Release Notes

Einleitung

Übersicht

Im Rahmen der Produktpflege wird SimulationX ständig weiterentwickelt. Grundlage dafür sind die Anforderungen unserer Kunden aus Industrie und Wissenschaft. In den Release Notes werden die Änderungen der jeweiligen Version von SimulationX gegenüber der Vorgängerversion dokumentiert. Diese Änderungen umfassen Neuentwicklungen, Verbesserungen und Erweiterungen bestehender Funktionen sowie Bugfixes.

 

Für Hinweise und technische Anfragen benutzen Sie bitte den Online-Support unter http://helpdesk.simulationx.com.

Struktur der Release Notes

Die Release Notes werden in Listenform dargestellt und lehnen sich in ihrer Struktur an das Handbuch an. Der linke Teil der Tabelle enthält einen Schlüssel, der aus der Bearbeitung resultiert. Dabei gilt:

Nxxxxx Neuerungen im Programm
Hxxxxx Bearbeitete Anfragen, Wünsche aus dem SimulationX Helpdesk, wobei die Bearbeitungsnummer im HelpDesk verwendet wird.
Bxxxxx Behobene Probleme (Bugfix)

Version 4.2.4 (September 2021)

Neuerungen und Verbesserungen

N10001  Die Einheit Nm/rpm gibt es nun als Verdrehdämpfung der rotatorischen Mechanik.
N10002  Die Einheiten für die Frequenz wurden um 1/ms ergänzt.
N10003  Das Beispielmodell zum Auslesen von hydraulischen Fluideigenschaften ist nun auch mit der Lizensierung durch die Module Energieerzeugung sowie Heizung und Kühlung verwendbar.
N10004  Die Symbole der Typen SignalBlocks.Clocked.ClockTime und SignalBlocks.ClockedEvent wurden überarbeitet.
N10005  Die voreingestellte Größe des Protokoll-Caches wurde auf 10000 Byte erhöht, um die Performance vor allem für Modelle mit vielen aktivierten Ergebnisprotokollen zu verbessern.
N10006  Zur besseren Visualisierung von Lasten in der 3D-Ansicht können Kraftpfeile nun für unterschiedliche Wirkrichtungen dargestellt werden.

Behobene Probleme

B23005 Wenn man im Simulationssteuerungsdialog von MEBDF mit max. Verfahrensordnung 7 auf BDF wechselt, so bleibt die 7 erhalten, obwohl BDF nur maximal 5 erlaubt.
B23234 Ship Energy Systems: Der Heizwert von Erdgas wird nicht an die Motoren übergeben.
B23235 Ship Energy Systems: Die Berechnung des Kraftstoffsverbrauchs in Abhängigkeit vom Heizwert ist fehlerhaft.
B23249
H28885
In seltenenen Fällen bleiben bei booleschen Variablen die Werte mit kompilierten Löserverfahren 0.
B23412
H28961
Die Einheiten U/m und U/mm der Gewindesteigung werden falsch umgerechnet.
B23451
H28959
Bei nicht fixiertem Anfangswert y0 im Typ SignalBlocks.Linear.Gs kann man keine initialen Gleichungen verwenden, um ihn festzulegen.
B23490 Pneumatik: Eine Anfangsfeuchte von 0 erzeugt Fehler bei der Verwendung von CVODE und Visual Studio Compilern.
B23831 In FMUs for Model Exchange 2.0, die mit SimulationX erzeugt wurden, gibt es ein Speicherleck.
B23843 Thermofluidik: Der Kältemittelfüller berechnet die Anfangswerte falsch, wenn für die Kältemittelmasse und die Anfangstemperatur die Werte nicht in SI-Einheiten eingegeben werden.
B23869 Bei Funktionsrufen in der Jacobimatrix mit BDF (Compiled) wird der Speicher lokaler Variablen nicht freigegeben.
B23976 Einige Modelle der MSL 4.0 funktionieren auf Grund einer ungünstigen Wahl von Iterationsvariablen nicht.
B24018 Code-Export: Durch Auswahl von Ausgängen, die nicht an der Berechnung beteiligt sind, kann es zu Kompilierungsfehlern kommen.
B24019 Bei Verwendung leerer arrays vom Typ string kann es mit kompilierten Lösern zu Rechenfehlern kommen.
B24039
H29074
Der Doppelrohrwärmeübertrager (Typ DoublePipeHX) bezieht die Anzahl der inneren Rohre nicht in die Widerstandsberechnung der inneren Rohre mit ein. Dadurch wird bei mehreren inneren Rohren für den Widerstand nur der Durchfluss von einem Rohr berechnet.
B24062 Bei der Parameterberechnung von array-Variablen über externe Funktionen wird die Dimension als skalar behandelt.
B24063 In bestimmten Fällen wird die arccos()-Funktion während der symbolischen Analyse falsch ausgewertet.
B24070 Bei symbolischer Ableitung einer Funktion nach einer array-Variablen tritt ein Dimensionsfehler auf.
B24083 Das Aktualisieren der Kameraansichten von 3D-Modellen kann aufgrund einer falschen Berechnung der Ansichtstiefe zu zunehmend falschen Darstellungen führen.
B24084
H29014
Ergebnisgrößen, in die LTI-Funktionen, die vom Kompensationsparameter abhängen, eingehen, zeigen falsche Ergebnisse.
B24119 Bei Auswahl bestimmter mehrdimensionaler Parameter treten im CE-Wizard für die Generierung von S-Functions Kompilierfehler auf.
B24130
H29104
Pneumatik: Die Durchflussbeschreibung in den pneumatischen Kantenmodellen (Pneumatics.Valves.PropDirEdge22a und Pneumatics.Valves.PropDirEdge22b) ist fehlerhaft. Die in die Berechnung eingehende Querschnittsfläche ist zu klein.
B24173 Wenn mehrere Ansichten eines Modells geöffnet sind, wird der Auswahlrahmen einer Ansicht unter Umständen auch in anderen Ansichten angezeigt.
B24176 Die symbolische Analyse formt LTI-Ausdrücke falsch um, wenn das Argument eine Zeitableitung enthält.
B24190
H29038
Das Referenzieren eines Startwertparameter auf sich selbst führt zum Absturz von SimulationX.
B24201
H29142
Windows.h wird beim Code-Export an unnötigen Stellen miteingeschlossen, was zu Problemen beim Kompilieren unter Linux führt.
B24213
H29129
Änderungen am Verfahren zur Lösung des linearen Gleichungssystems in der erweiterten Simulationssteuerung für transiente Simulationen (hier: Umstellung vom skalierten Gauß-Verfahren oder vom Gauß-Verfahren mit Rook-Pivotisierung auf das reine Gauß-Verfahren) haben keine Wirkung. Außerdem belegen diese Löserverfahren sehr viel Speicherplatz, der auch nach dem Zurücksetzen nicht wieder freigegeben wird.
B24234
H29146
Mit dem Excel-AddIn erstellte Tabellenköpfe stehen nicht an der richtigen Stelle.
B24256 Die Eigenfrequenzanalyse einer einzelnen Masse mit angeschlossener Kraftquelle führt bei nichtfixierten Startwerten zu einem Indexfehler.
B24264 Bei der Erstellung von Compounds werden Elemente unter Umständen in den nichtsichtbaren Bereich verschoben.
B24266 Die Rastereinstellung der Strukturansicht wird nicht mit dem Modell gespeichert.
B24268 Performance Probleme beim Hervorheben großer CAD-Geometrien in der 3D-Ansicht.
B24269 Das Rückgängigmachen/Wiederherstellen der Erstellung von Compounds ist nicht möglich.
B24270 Viele CAD-Geometrien im Modell erhöhen die Lade- und Speicherzeiten.
B24284
H29106
Bestimmte Modelle mit dem Element JMAG-RT Brushless DC Motor (Typ ElectroMech.JMAGRT.PMSM) brechen die Simulationsrechnung mit einer Divison durch 0 ab, wenn für die Genauigkeit Flux Integrator Method eingestellt wird, wogegen der BDF-Löser mit Spatial Harmonics falsche Ergebnisse berechnet.
B24340
H29169
Das Öffnen von Modellen mit vielen Daten kann ungewöhnlich lange dauern.
B24579 Die generierte modelDescriptions.xml entspricht nicht dem FMU2.0-Standard, da im InitialUnknowns-Abschnitt die Ableitungen fehlen.
B24581
H29183
In einem gerechneten Modell bleiben Animationsdaten erhalten, was zu langsameren Kopiervorgängen führen und den benötigten Speicherplatz für das Modell erhöhen kann.
B24589 Ordnungsschnitte haben jetzt einen zusätzlichen Parameter, um die Eingabedaten auf einen bestimmten Zeitbereich zu begrenzen.
B24594
H29190
Das Fadenkreuz im Ergebnisfenster springt nach dem Ändern der Maßeinheit für die X-Achse an eine falsche Position, wenn eine andere Kurve ausgewählt wird.
B24597 Wenn man in der Strukturansicht einen Typ per drag and drop im Modellexplorer dupliziert, stürzt SimulationX ab.
B24606 Funktionsaufrufe innerhalb von when-Gleichungen werden mit BDF unter bestimmten Umständen falsch ausgewertet, wenn die when-Gleichung eine algebraische Schleife bildet.
B24609 Im Spektrogram aus der Pre- und Post-Processing-Bibliothek kann für Ordnungsanalysen und Campbell-Diagramme die Einheit der x-Achse (meist eine Winkelgeschwindigkeitsachse) bestimmt werden. Es wird die im Modell eingestellte Einheit der unter identOm referenzierten Variable verwendet. Für die Frequenz-Achse wird die Einheit von fmax verwendet.
B24676
H29209
Die Modellinitialisierung kann wegen einer Fließkomma-Ausnahme abbrechen.
B24677 Schließt man den Dialog für unauflösbare Referenzen mit "Abbrechen", wird keine Textansicht zur Korrektur des Modells mehr angezeigt.
B24690 Echtzeitfähige Modelle, die auf kleine Protokollintervalle oder time events mit kleiner Periode synchronisiert werden, rechnen stärker verzögert als notwendig.

Version 4.2.3 (Build 69229) Hotfix

Behobene Probleme

B24040
H29090
In der SimulationX-Express-Edition funktionieren die Links zur Beispielsammlung nicht.
B24178
H29132
Textfelder in den Ribbon-Menüs und Werkzeugfenstern ignorieren bestimmte Zahlen und Buchstaben.
B24262
H29154
Office Add-Ins: Das Importieren von Ergebnisfenstern mit mehreren Seiten funktioniert nicht richtig, da die COM-Methode ResultWindow.Save() mit um 1 verschobenen Seiten-Indizes arbeitet.

Version 4.2.3 (Juni 2021)

Neuerungen und Verbesserungen

N10001  Ergebnisfenster: Der Ergebnisfenster-Manager wurde grundlegend überarbeitet. Folgende neue Funktionen stehen jetzt zur Verfügung:
  • Neben den zum jeweiligen Modell gehörigen Ergebnisfenstern werden jetzt auch deren Seiten angezeigt.
  • Die Namen der Fenster und Seiten können editiert werden.
  • Die Reihenfolge der Fenster bzw. Seiten kann per Drag'n'Drop geändert werden.
  • Ein einfacher Klick auf ein Fenster- oder Seiteneintrag aktiviert die betreffende Seite und bringt das zugehörige Fenster in den Vordergrund.
N10002  Ergebnisfenster: Mit gedrückter Umschalttaste können über das Konstexmenü der Strukturansicht bereits existierende Verläufe für das jeweilige Ergebnis gesucht werden, bevor ein neues Ergebnisfenster für die betreffende Variable angelegt wird. Wird eine Ergebnisverlauf gefunden, wird das betreffende Fenster in den Vordergrund gebracht und die entsprechende Seite aktiviert.
N10003  Ergebnisfenster: Es ist nun auch möglich, die Reihenfolge der Kurven in der Legende mittels Drag'n'Drop zu ändern, indem ein Verlauf aus der Legende herausgezogen und an der neuen Position in derselben Legende oder der Legende eines anderen Panels abgelegt wird.
N10004  Ergebnisfenster: Die Einstellungen eines Ergebnisfensters können wie gewohnt als Datei gespeichert werden. Dazu ist es nicht mehr notwendig, den Speicherplatz auszuwählen. Alle Einstellungsdateien werden in dem für Einstellungen festgelegten Verzeichnis gespeichert. Jedem Einstellungssatz ist lediglich ein Name zuzuordnen. Die so gespeicherten Konfigurationen stehen dann direkt im Einstellungsmenü des Ergebnisfensters zur Verfügung. Konfigurationen lassen sich direkt im Dateisystem löschen. Dazu kann aus dem Menü heraus das aktuelle Einstellungsverzeichnis im Windows Explorer geöffnet werden.
N10005  COM-Schnittstelle: Die Klasse ResultWindow besitzt jetzt die neu Methode Redraw. Diese gestatten die Aktualisierung der Darstellung nach einer Manipulation über die COM-Schnittstelle. Außerdem haben die Methoden zum Erzeugen neuer Ergebnisfenster der Klasse ResultWindows jetzt einen neuen optionalen Parameter zur Angabe eines Namens. Die Namen müssen innerhalb eines Modells/Dokuments eindeutig sein. Ein bereits vorhandener Name wird zurückgewiesen. Wird kein Name angegeben, wird er automatisch generiert. Der Name kann verwendet werden, um das betreffende Fenster später für weitere Manipulationen eindeutig identifizieren zu können.
N10006  COM-Schnittstelle: Die Funktion Document.Navigate kann dazu benutzt werden, um zu einer bestimmten Ansicht des betreffenden Modells zu wechseln. Dazu ist dem Ident die Nummer der Ansicht (wie im zugehörigen Tab angezeigt) hinzuzufügen, z. B. Document.Navigate(".:2") wechselt zur Ansicht mit der Nummer 2 und zeigt dort das Modell selbst an.
N10007  COM-Schnittstelle: Die Eigenschaft ProtValues ist jetzt für eingefrorene Ergebnisse schreibbar.
N10008  COM-Schnittstelle: Die Werte simCalculationModeEquilibration und simCalculationModeAnimation werden für die Eigenschaft Document.CalculationMode nicht mehr unterstützt.
N10009  Das Attribut textColor wird jetzt für die Modelica-Textannotation unterstützt (siehe Modelica Language Specification 3.4, Abschnitt 18.6.5.5).
N10010  3D-Ansicht: OBJ-Dateien können über den 3D Scene Explorer eingelesen werden.
N10011  Im Ribbon-Menü kann man nun per Rechtsklick die aktive Konfiguration der Tastenkombinationen anzeigen lassen.
N10012  Tooltips im Ribbon-Menü zu den hinterlegten Tastenkombinationen werden jetzt auch im optionalen Reiter "3D-Ansicht" angezeigt.
N10013  Safety Designer: Das Ausgabeformat Fault Tree+ wird nicht mehr unterstützt.
N10014  TypeDesigner: Falsch eingegebene Deklarationsbedingungen werden nicht mehr sofort zurückgesetzt, sondern können berichtigt werden.
N10015  Der Algorithmus zur Erkennung der Stabilitätsgrenzen (STALD) bei CVode ist in den Löser-Einstellungen verfügbar.
N10016  Die Unstetigkeitsbehandlung wurde verbessert. Dies kann bei bestimmten Modellen zu Abweichungen führen, weshalb der bisherige Zustand als Auswahlmöglichkeit verfügbar bleibt, jedoch standardmäßig deaktiviert ist. Außerdem wird bei der Protokollierung nach mindestens dtProtMin nun immer der Endzeitpunkt mit protokolliert.
N10017  Allgemein: Die Eingabedaten für das von General.PrePostProcessing.SpectralAnalysis.Spectrogram berechnete Spektrogramm können jetzt auf einen Zeitbereich begrenzt werden. Die Achsen des Spektrogramms können jetzt vertauscht werden. Der Farbbalken kann horizontal oder vertikal geplottet werden.
N10018  Antriebstechnik: Krafterregung und Momentenerregung akzeptieren bei der Option Kennfeld mit Harmonischen Komponenten variierend über Steuergröße con als Datenquelle der Erregerdaten nun mehr als zwei Stützstellen.
N10019  Driving Maneuvers: Für die Visualisierung von Luftwiderstandskräften und -momenten sowie von Befestigungsmomenten stehen nun die entsprechenden Parameter in den Fahrzeugmodellen (Typen VehiclesMBS.Vehicles.SimpleVehicle, VehiclesMBS.Vehicles.CurveBasedVehicleMBS und VehiclesMBS.Vehicles.CurveBasedVehicle) sowie im Luftwiderstandsmodellelement (Type VehiclesMBS.Environment.AirDrag) zur Verfügung.
N10020  Driving Maneuvers: Fahrzeuglasten werden jetzt bei der Bestimmung des Fahrzeugschwerpunkts berücksichtigt. Weiterhin verfügen die Fahrzeugmodellen nun über eine neue Ergebnisvariable für die Gesamtmasse samt Reifen- und Felgen. Die Fahrermodelle weisen nun auch darauf hin, wenn der angegebene Wert für die Reaktionszeit des Fahrers (Tdriver) unrealist klein ist. Darüber hinaus hat jedes mechanische oder regelnde System (z. B. ADAS) eine bestimmte Reaktions-/Verzögerungszeit. Es wird empfohlen daher, eine Fahrerreaktionszeit von mindestens 1e-06 Sekunden (also Tdriver>=1e-06) einzustellen, um korrekte Simulationsergebnisse zu erhalten und Fehler während der Simulation zu vermeiden.
N10021  Elektromechanik: Der JMAG-RT-Synchromotor (Typ ElectroMech.JMAGRT.PMSM) unterstützt jetzt auch Flux Integration Method als Accuracy Type. Außerdem können Widerstand und Verschaltung des Motors (Stern- oder Dreiecksschaltung) angegeben werden.
N10022  Green City: Die Bibliothek erhielt ein aktualisiertes Environment2-Modell, die Initialisierung des Kostenberechnungsmodells wurde verbessert und die gesamte Bibliothek mit erweiterter Dokumentation ergänzt.
N10023  Pneumatik: Die pneumatischen Rohrleitung (Pipe) wurden um den quadratischen Querschnitt und alternative Druckverlustbeschreibungen erweitert, welche neben Haaland nun auch Lambda als variablen Parameter und als Lambda(Re)-Kennlinie bieten.
N10024  Pneumatik: Die Unterbibliothek der Aktuatoren enthält das neue Modell eines pneumatischen Plungerzylinders.
N10025  System Reliability Analysis: Im SRA-AddIn werden nun auch Monitorelemente innerhalb von Verbindungen aufgelistet.
N10026  Es ist nun möglich, Simulationsmodelle in die ESI Visual DSS Cloud App hochzuladen.
N10027  LiteUnzip wurde durch JUnzip ersetzt.

Behobene Probleme

B12645 Für einige Visualizer wird eine weiße Hintergrundfarbe nicht korrekt gespeichert.
B12951 In bestimmten Fällen enthalten die assert-Warnungen nicht den Namen des Elements.
B12959 Bei bestimten Modellen wird nach Parameteränderungen vor der Simulation eine neue Kompilierung ausgeführt.
B17261 Der Wert des Parameters traceOn wird beim Tracing von CVODE ingnoriert.
B18028 Die Änderung von Parameterwerten von <>0 zu 0 wird nicht als Modelländerung erkannt.
B18087 Zusätzliche Skriptparameter von General.PrePostProcessing.BasicsPPP.RunPythonScript, die über scriptParams bereitgestellt werden, werden nicht an sys.argv weitergegeben.
B18921 Wenn ein Ergebnisfenster über den Ergebnisfenster-Manager aktiviert wird, erscheint es nicht immer im Vordergrund.
B20003
H28249
Bei großen Blöcken wird die Jacobi-Matrix nicht symbolisch berechnet.
B21628
H28587
Die Klassifizierung von diskreten Variablen bei der Code-Generierung ist fehlerhaft.
B21813
H28448
Werte aus Initialisierungsdateien werden unter Umständen ignoriert.
B22040
H28537
Beliebige Massematrizen werden nicht richtig interpretiert. Außerdem gibt es keine Definition für benutzerdefinierte Massematrizen, der Kommentar an relativen Ergebnisgrößen ist falsch (Koordinatensystem), und die Visualisierung des freien Querschnitts ist unplausibel.
B22208 In einer FMU werden keine Startwertzuweisungen für Inputs gesetzt.
B22283 Die Simulation von bestimmten Modellen mit clocked partitions, die mit dem kompilierten BDF-Löser gerechnet werden, bricht mit Floating-Point Exception ab.
B22388 Die Verwendung verschachtelter when-Anweisungen wird nicht als Fehler angezeigt.
B22418 Im TypeDesigner können Einheiten von Standardwerten nicht umgestellt werden.
B22447 Das Iterieren von Eigenfrequenzen über die COM-Schnittstelle, VB-Skript oder Python kann zu undefiniertem Verhalten führen.
B22470
H28671
Zustände verschlüsselter Typen enthalten im Performance Analyzer keinen Hinweis auf das beinhaltende Element.
B22515
H28619
Unfixierte Startwerte werden zu Beginn einer FMI-Co-Simulation nicht als Anfangswerte für die Iteration im Ausgangssystem verwendet.
B22525 Während der Endlos-Simulation werden Transformationen nicht korrekt angewendet. Es erfolgt jetzt eine Warnung, dass Transformationen in diesem Modus ignoriert werden. Die Warnung wird nicht mehr angezeigt, wenn die entsprechenden Transformationen gelöscht werden.
B22531
H28705
Die Modelica-Dokumentation wird nicht angezeigt, wenn Firefox als Standardbrowser verwendet wird.
B22542 Gültige Record-Konstruktoren werden vom Parameterdialog oder Modell-Explorer zurückgewiesen, wenn sie boolesche Parameter modifizieren.
B22566 Beim Import von Kennlinien werden für Formatfehler in TXT- und CSV-Dateien Fehlermeldungen angezeigt, die nicht auf das ursächliche Problem hinweisen.
B22581 Das Symbol der Niederdruckleitung (Typ Hydraulics.Lines.PipeLP) fehlt beim Start der Simulation.
B22582 Variable Parameter werden in Records nicht immer richtig angezeigt. Parameter werden als Variablen angezeigt, nachem der Datentyp umgestellt wurde. Die Darstellung des Modelica-Codes im Eigenschaftsdialog und im TypeDesigner ist unvollständig.
B22602 Das Aufzeichnen und Wiedergeben der Animation führt oftmals zu einer hohen Speicherauslastung sowie zu unerwartetem Verhalten in den Ergebnisfenstern. Deshalb steht das Aufzeichnen der Animation nur noch bei einer definierten Stoppzeit zur Verfügung.
B22684 Beim Einfrieren der Ergebnisverläufe von Variablen mit Modelica-Einheiten kann es zur fehlerhaften Einheitenumrechnung und damit zur inkorrekten Darstellung kommen.
B22699 Beim Lesen der Initialisierungdatei treten Fehler auf, wenn Array-Elemente zugewiesen werden sollen.
B22705 Ergebniskurven können verschwinden, wenn sie zu nah herangezoomt werden.
B22710 Mittels Code-Export erzeugte Simulink-S-Functionen können nicht auf der dSpace-Plattform DS1006 integriert werden.
B22714 Beim Einfrieren eines Ergebnisverlaufs kommt es zu einem unerwarteten Fehler, wenn die globale Variable nSim keine Zeichenkette ergibt.
B22921 Aktivierte Fehler in der Systemzuverlässigkeitsanalyse (SRA) werden im Symbol der Komponente nicht korrekt dargestellt.
B22927 In seltenen Fällen kommt es bei einer kompilierten Simulation mit dem GNU-Compiler zu Fehlern.
B22954 Beim Anlegen eines neuen Parameters im Modell-Explorer kann es zum Absturz von SimulationX kommen.
B22957 Beim Schließen eines Modells kann es zu Lizenzabfragen kommen.
B22958 Beim Schließen der Eigenschaftsleiste im Ergebnisfenster kann es nach einer nicht explizit übernommenen Änderung (durch Betätigung der ENTER-Taste) zum Programmabsturz kommen.
B22982
H28676
Die Ergebnisse der stationären Simulation sind abhängig von der Wahl der Ergebnisgrößen.
B22986
H28768
Hydraulik: In Modellen mit Volumenstromsensor, Leistungssensor oder Vervielfacher fehlt bei Verwendung des Gleichgewichtslösers (Equilibrium) die Zuweisung der Variable mdot zu einer Gleichung.
B23033
H28805
Driving Maneuvers: Der Windangriffswinkel hat keinen Einfluss auf die Berechnung des Luftwiderstands, wenn die Windgeschwindigkeit gleich 0 ist.
B23064 Beim Einsortieren der Hold-Variablen in die Partitionen von Synchronous-Modellen treten während der Code-Generierung Fehler auf.
B23111 SimulationX-spezifische Felder in der Experiment-Annotation werden beim Einlesen ignoriert.
B23123
H28774
Wenn ein Modell eine symbolische partielle Ableitung der(y,x) enthält, diese aber nicht gebildet werden kann, kommt keine Warnung.
B23133 Per Code-Export aus SimulationX erzeugte Simulink-S-Functionen (ohne Löser) geben während der Simulationsrechnung in Simulink keine Warnungen mehr aus, wenn eine Zustandsgröße zum Beispiel durch die Modelica-Funktion reinit() gesetzt wird.
B23138 Bei zu kleinen Zeitschrittweiten vor Unstetigkeiten kann es zu Konvergenzproblemen kommen. Außerdem verwendet die Treppeninterpolation beim Überschreiten des letzten Punktes der Kurve einen falschen Wert.
B23143 Das Nachladen der erforderlichen Bibliotheken funktioniert in einigen Fällen nicht zuverlässig.
B23159 CVODE bricht bei Gleitkommafehlern während der Berechnung von Ausgabegrößen nicht ab.
B23161 Wenn man gerechnete Modelle lädt und sie danach wieder speichert, wird beim Speichern eine neue GSA ausgeführt, was zu erheblichen Verzögerungen beim Speichern führt.
B23167
H28852
Die Einsortierung von booleschen Inputs bei der Generierung einer S-Funktion ist fehlerhaft.
B23168 Der Code-Export liefert Fehler, wenn Parameter gewählt werden.
B23185
H28856
In bestimmten Fällen wird fälschlicherweise ausgegeben, dass ein fehlendes each automatisch korrigiert wurde.
B23196 Die Compiler-Option bSplitCodeGen wird immer auf false gesetzt, auch wenn das Modell mit true gespeichert wurde.
B23199 Die Symbolische Optimierung in der GSA erkennt bestimmte Fälle nicht und optimiert das Gleichungssystem nicht bestmöglichst.
B23232
H28773
Einige Modelle aus früheren SimulationX-Versionen verlieren beim erneuten Speichern ihre Protokollattribute.
B23242 Für spezielle Modelle dauert die GSA signifikant länger als nötig.
B23247 Beim Öffnen des Parameterdialogs führen nicht auflösbare Referenzen zu Endlosmeldungen, die nicht ignoriert werden können.
B23257 Abhängige eingefrorene Verläufe im Ergebnisfenster werden nach dem Laden mit denselben Darstellungsparametern angezeigt wie die Originalkurve.
B23266 Der Aufzeichnungstyp "Letzter Wert" zeichnet falsche Ergebnisse bei FixStep auf.
B23267
H28886
Ausblenden von Parametern mit bedingten Deklarationen funktioniert nicht mehr korrekt.
B23268
H28858
Das Element Kugelgewindetrieb (Typ PowerTransmission.Transmissions.BallScrewDrive kann nicht ohne GSA-Warnung initialisiert werden, wenn modelT=translatorisch und rotatorisch ausgewählt ist.
B23269
H28860
Kopieren und Einfügen von Rohrleitungsstrukturen dauert sehr lange.
B23270 Die interne Dokumentation von Typen wird fehlerhaft dargestellt.
B23272 SimulationX kann abstürzen, wenn ein Modell mit der 3D-Ansicht geöffnet wird.
B23273 Nach dem Bearbeiten eines lokalen Typs im TypeDesigner wird er im Package gelöscht.
B23278 Das Element General.PrePostProcessing.BasicsPPP.DefineBatchTypes führt kein Skript aus.
B23301
H28901
Der Visualisierungoption kindAni==PowerTransmission.DogClutchAnimationKind.Absolute fehlt die Modulo-Funktion, um konsistent zu den anderen Optionen zu sein.
B23306
H28918
Manche Modelle lassen sich nicht mit älteren Versionen von Microsoft Visual Studio (2013 und älter) kompilieren.
B23317
H28867
Ein nach NI VeriStand exportiertes Modell kann importiert werden, wird aber in NI VeriStand nicht berechnet.
B23324
H28930
Hydraulik: Die Zylinderleckage-Modelle haben das falsche Vorzeichen für den relativen Bewegungsanteil des Leckagestroms.
B23329 SimulationX stürzt ab, wenn ein TypeDesigner-Dialog geschlossen wird, während eine Klasse darin in einem anderen TypeDesigner-Dialog geöffnet ist.
B23344
H28735
Beim Ausmessen von Kurven im Ergebnisfenster mit Hilfe des Fadenkreuzes werden Datum und Uhrzeit nicht im UTC/GMT-Format, sondern entsprechend der aktuellen Zeitzone angezeigt.
B23345 Einfügen und Löschen von Elementen bei Modellen mit großen aufgezeichneten Animationen ist sehr langsam.
B23367 In vereinzelten Fällen werden LTI-Funktionen für die stationäre Simulation falsch umgeformt. Konstante Terme im Argument werden aus der LTI-Funktion herausgezogen, ohne die LTI-Funktion auf sie anzuwenden.
B23391 An der pneumatischen verteilten Leitung (Typ Pneumatics.Pipes.PipeDis) sind manche Parameter nicht sichtbar, wenn nichts angeschlossen ist.
B23392 Namensänderungen von Dialogseiten und -gruppen ist in versionierten Typen nicht möglich.
B23394 Dialog-Annotationen von Modellen und Blöcken werden im TypeDesigner entfernt.
B23397 Beim Umbenennen von neuen Enumerationstypen im TypeDesigner kann es zum Absturz kommen.
B23411 Der Standardalgorithmus zum Bestimmen der Löservariablen für algebraische Schleifen führt in bestimmten Fällen zu numerisch ungünstigen Ergebnissen.
B23419 Hydraulik: Beim Erstellen oder Bearbeiten eines nutzerdefinierten Fluids werden bereits modifizierte Parameter teilweise wieder auf ihre Standardwerte zurückgesetzt.
B23429
H22951
Co-simulation mit VehicleSim 2017 schlägt mit folgender Meldung fehl:

The run stopped at T = 0 because there was a problem opening PARSFILE "Results\Run_xxxxxxxx-xxxx-xxxx-xxxx-xxxxxxxxxxxx\Run_all.par". No such file or directory.

B23431 Der Tabelleneditor für mehrdimensionale String-Parameter lässt sich nicht öffnen.
B23432 Durch die unzulässige Zuweisung eines Spezialformats an mehrdimensionale String-Parameter wird deren Dimensionsangabe gelöscht.
B23441 In algebraischen Blöcken wird die Hysterese von Nullfunktionen nicht automatisch vergrößert.
B23448 SimulationX friert nach der Bearbeitung eines Typs in der Strukturansicht ein.
B23471
H28691
Das Zurücksetzen einer kompilierten Simulation dauert manchmal sehr lange und kann zum Programmabsturz führen.
B23473 An Konstanten werden überflüssige Dialog-Annotationen gespeichert.
B23474
H28970
Wird bei der Systemzuverlässigkeitsanalyse (SRA) eine Komponente in einem Modell per Kontextmenü durch ihr fehlerhaftes Pendant aus der SRA-Bibliothek ersetzt, werden die Werte von Parametern ohne Berücksichtigung der modifizierten Einheit übernommen.
B23476
H28976
Wenn man im TypeDesigner final-Parameter von einer Komponente eines Untermodells als inner-Komponenten herauszieht, um sie verändern zu können, erscheinen jeweils Warnungen bezüglich unit oder quantity.
B23487 Wenn der Dialog Nicht auflösbare Referenzen mit "Alle ignorieren" geschlossen wird, kommt es in einigen Fällen zum Absturz von SimulationX.
B23491
H28979
Die Modelica-Ansicht wird auch aktualisiert, wenn sie sich im Hintergrund befindet. Das führt bei umfangreichen Modellen zu Leistungsverlusten.
B23492
H23984
Der Typ PowerTransmission.ActuatingElements.PropSolenoid beachtet die Strombegrenzung iMax nicht korrekt und berechnet eine falsche Gegen-EMK-Spannung. Die Hubabhängigkeit des Kraftkennfelds verwendet zudem den falschen Maßstab.
B23493 Bei Modellen mit tiefer Vererbungshierarchie dauert das Speichern unverhältnismäßig lange.
B23494 In seltenen Fällen kann bei der QR-Faktorisierung (LAPACK) eine Division durch 0 auftreten.
B23506 Beim Kopieren einer Komponente eines lokalen Types in ein anderes Modell kann es zum Absturz kommen.
B23512
H28693
Torsional Vibration Analysis: In der Zahnradstufe (Typ TVA.BasicsTVA.Gear) gibt es bei freier Definition der Drehmomentbegrenzung kindLimit eine Division durch 0.
B23513 In der Typenauswahl bei Redeklarationen fehlen Typen, welche nicht direkt vom Typ mit der Zwangsbedingung abgeleitet sind.
B23523 Pneumatik: Im pneumatischen Rückschlagventil (Typ Pneumatics.Valves.CheckValve) stimmt die Darstellung im Symbol nicht mit dem tatsächlichen Öffnungszustand überein.
B23526 Zuweisungen an Array-Elemente vom Type String werden in Algorithmen ggf. falsch einsortiert.
B23528
H28992
final-Modifikationen verschwinden beim Speichern, wenn kein Wert angegeben wurde.
B23534 Das Hinzubuchen von Lizenzen ist nicht möglich, wenn für die bereits gebuchte Edition keine freie Lizenz mehr verfügbar ist.
B23549 Die interaktive Größenänderung einer Komponente in der Strukturansicht führt zu unerwarteten Ergebnissen, wenn PreserveAspectRatio im betreffenden Komponententype aktiviert wurde.
B23551
H28999
Unter Windows 10 kommt es zu einem dramatischen Leistungsverlust beim Zeichnen der Diagrammansicht.
B23559 Die numerische Anzeige stellt Werte nur mit einfacher Genauigkeit dar.
B23564 Bei Verwendung von TDM-GCC als Compiler bleiben Fließkomma-Ausnahmen maskiert, so dass numerische Probleme nicht erkannt werden.
B23565 Beim Import von Kennlinien (*.txt, *.csv) werden die Spaltenbezeichnungen teilweise nicht importiert.
B23567 Variable Parameter, die beim Erstellen von Compounds als innere Komponente ausgewählt werden, werden als Ergebnisse, aber nicht als Parameter angezeigt.
B23777 Die Wiedergabe der Animation von geladenen Modellen ist nicht möglich, wenn im Bibliotheksbaum Konstanten angezeigt werden.
B23785 Das Schiffsmodell (Typ PowerTransmission.DriveAccessory.Ship) verhält sich fehlerhaft bei negativen Geschwindigkeiten and einem nicht-ganzzahligen Widerstandskoeffizienten kappa.
B23832 Bei Drag'n'Drop einer Beschriftung im TypeDesigner ändert sich die Schriftgröße.
B23836
H28966
Einstellungen, die die Diagrammansicht anpassen (z. B. Ausrichtung am Raster, Zoom und Verschiebungen), werden nicht mit dem Modell gespeichert.
B23842 Ergebnisse im Modell-Explorer zeigen Attribute von Top-Level-Anschlüssen an.
B23861 Im TypeDesigner werden bei der Erstellung der Dokumentationsseite in der Parametertabelle die Parameter ausgelassen, die einer Parametergruppe zugeordnet sind.
B23874 Leerzeichen in Pfaden zu Windows-Bibliotheken führen zur Trennung der Pfade in ungültige Teile, was das Finden der Bibliotheken verhindert.
B23878 Der Bibliotheksbaum spiegelt Typänderungen möglicherweise nicht korrekt wider, wenn Inhalte gelöscht werden.
B23879 Nach dem Einfrieren eines Ergebnisverlaufs oder dem Anlegen einer neuen Variable im Modell-Explorer wird eine geöffnete Textansicht nicht aktualisiert.
B23888 Application.ShowProgressBar der COM-Schnittstelle zeigt den letzten Schritt nicht an.
B23889 Die Document.Navigate-Methode der COM-Schnittstelle öffnet auch Typen und Komponenten, die nicht zum Modell gehören. Aufrufe mit globalem Ident z. B. doc.Navigate sind durch Aufrufe mit relativem Ident zu ersetzen doc.Navigate(simobject.GetRelIdent(doc)).
B23911 Tooltips für Komponenten von lokalen Typen zeigen den Ident mit internem Präfix an.
B23950 In den generierten Funktionen des Code-Generators fehlt die Speicheroptimierung.
B23972 Klassen innerhalb von Paketen können nicht umbenannt werden, wenn das Paket als Verzeichnis gespeichert wird.
B23975 Die Schaltfläche "Tabelle einfügen" auf der Seite Dokumentation des TypeDesigner funktioniert nicht.
B23978 STL-Annotationen und Modifikationen werden im Modell nicht gespeichert, wenn Compounds, die Elemente vom Typ Mechanics.MechanicsMBS.Bodies.CADImport enthalten haben, erweitert werden.
B23979 Nach dem Kopieren von Compounds, die Elemente vom Typ Mechanics.MechanicsMBS.Bodies.CADImport enthalten, wird bei der Kopie die falsche 3D-Darstellung angezeigt.
B23986
H29078
Die Druckvorschau von SimulationX stürzt ab, wenn das Modell boolesche Variablen enthält.
B23987
H29048
Gesetzte Protokollattribute an Elementen von Basisklassen werden beim Kopieren nicht übernommen.
B24000 Der Modellname im Ergebnisfenstermanager wird nach Verwendung von "Speichern unter..." nicht aktualisiert.

Version 4.2.2 (März 2021)

Neuerungen und Verbesserungen

N10001  Die Modelica-Standardbibliothek der Version 4.0 (MSL 4.0) kann nun in SimulationX verwendet werden. Dazu wurde eine angepasste Version der ModelicaServices-Bibliothek erstellt. Beide Bibliotheken werden zum Download unter MyESI bereitgestellt.
N10002  Über den 3D Scene Explorer können nun auch 3D-Geometrien und Texturen aus obj-Dateien importiert werden. Dies erlaubt es unter anderem, die statische Umgebung von Fahrzeugen, Anlagen usw. darzustellen.
N10003  In der Bibliothek System Reliability Analysis ist es nun möglich, die Abweichung eines Parameters von seinem Nominalwert in beide Richtungen zu berücksichtigen. Hierzu kann ausgewählt werden, ob die Intensität des dazu eingebauten Fehler-Elements in eine oder beide Richtungen variiert. Darüber hinaus ist es jetzt möglich, statt der Angabe eines funktionalen Zusammenhangs zwischen Intensität und Fehleränderung einen Wertebereich für die Parameterabweichungen zu definieren.
N10004  Der neue Sample Browser hat nun eine Ansicht für zusätzliche Metadaten und unterstützt mehrere Filter gleichzeitig.
N10005  Der neue Sample Browser zeigt nun beim ersten Starten eine Ladeanimation an, damit Nutzer nicht denken, es gäbe keine Samples.
N10006  Ship Energy Systems: Erdgas kann jetzt als neuer Kraftstoff für Schiffsmotoren verwendet werden.
N10007  Pneumatik: Die Option Feuchte ist jetzt auch für reale Gase verfügbar.
N10008  Wenn wegen des Fehlertests bei der Verfahrensordnung >(=)3 sehr kleine Zeitschritte gewählt werden und in bestimmten Ergebnisgrößen nichtgewünschte hochfrequente Schwingungen auftreten, können jetzt nicht nur die maximale Verfahrensordnung beschränkt, sondern auch unter Weitere Parameter … mittels bUseOrder2=true und dblFacForUseOrder2 z. B. 4 oder 10 dieser Schwingungen unterdrückt und damit die Zeitschrittweiten wesentlich vergrößert werden. Das kann die Rechnung unter Umständen deutlich beschleunigen.
N10009  Wie bei internen Lösern liegen die Protokollpunkte bei gleichabständiger Protokollierung nun auch bei CVODE- und FixStep-Lösern im Abstand von jeweils dtProtMin von tStart entfernt, auch wenn tStart kein Vielfaches von dtMin ist. Dies gilt analog für die Zeitschritte (bei FixStep) und sample()-Zeitpunkte: Diese erfolgen ab dem wirklichen tStart. tStart wird nicht mehr auf ein Vielfaches von dtMin gerundet.

Behobene Probleme

B17035
H23354
Ein Modell lässt sich nicht mit CVODE kompilieren, weil eine Variable durch Synonymbildung entfernt wurde.
B18066 Der previous()-Operator kann nicht auf eine Vektorelement angewendet werden.
B18216 Diskrete Variablen in Algorithmen werden in clocked-Partitionen nicht richtig initialisiert.
B19730 Es werden keine konsistenten Anfangswerte gefunden, wenn eine Record-Komponente ein Parameter mit fixed=false ist und mittels initialer Gleichung bestimmt werden soll.
B20558 Wenn sample() mit clock ticks zu anderen Zeitpunkten kombiniert wird (z. B. durch FMU), können nach dem ersten clock tick, der nicht auf eine Unstetigkeit fällt, Berechnungsfehler auftreten.
B21425 Ein überbestimmtes Anfangsgleichungssystem wird ignoriert, d. h., eine Simulation wird durchgeführt und nicht mit einer Fehlermeldung abgebrochen.
B21601 SimulationX friert beim Laden von vielen Bibliotheken ein.
B21981 Fehlgeschlagenes assert() in when-Anweisungen bricht die Rechnung nicht ab.
B22029
H28404
Die Modellberechnungen sind langsamer als in früheren Versionen von SimulationX.
B22129 Parameter in Verbindungen, die mit dem Fluid propagiert werden, lassen sich implizit verändern, wenn der Typ eines verbundenen Objekts modifiziert wird.
B22213
H28610
Wenn in start-Attributen auf andere Parameter referenziert wird, so kann es passieren, dass der Startwert bei der Generierung einer FMU aus dem Modell nicht berücksichtigt wird.
B22233 Die Position von Anschlüsse gespiegelter oder skalierter Komponenten in der Strukturansicht ist in einigen Fällen fehlerhaft.
B22248
H28512
SimulationX legt für Fluide, externe Funktionen und Modelica-Bibliotheken leere Verzeichnisse in den öffentlichen und persönlichen Dokumente-Ordnern an, auch wenn andere Verzeichnisse dafür konfiguriert wurden.
B22254
H28618
Modelica-Asserts und -Fehler werden nicht im Ausgabefenster angezeigt, wenn SimulationX mit dem GNU-Compiler verwendet wird.
B22256 Bei der Berechnung von konsistenten Anfangswerten wird ein rechteckiger algebraischer Block fälschlicherweise als nicht lösbar erkannt.
B22266 Mehrdimensionale, konstante Zuweisungen werden nicht als Array-Gleichung zusammengehalten, wenn es Verweise auf Komponenten des Array gibt.
B22286 Wenn ein lokaler Typ in einem Modell mit eingebetteten Typen gespeichert wird, geht die Annotation für die grafische Darstellung verloren.
B22288 Nach dem Bearbeiten eingebetteter Typen können diese mehrfach im Bibliotheksbaum erscheinen.
B22290
H28582
SimulationX kann nach dem Einfrieren von Verläufen hängen bleiben, wenn Ergebnisfenster leere Panels enthalten.
B22314 Die Annotationen in der extends-Anweisung gehen beim Speichern verloren.
B22321 Für jeden FMU-Export aus dem selben Modell wird eine neue GUID erzeugt, selbst wenn sich die Modellstruktur nicht geändert hat.
B22363
H28660
SimulationX kann beim Import von Kennlinien im Textformat abstürzen, wenn die zu ladende Datei keine Kopfzeile enthält.
B22403
H28674
Bei Formatierung der Zeit als Datum kann für Tage kein größerer Wert als 30 eingestellt werden.
B22411 Die Dialog-Annotation vervielfacht sich bei mehrfachem Speichern.
B22455
H28669
Beim Einfrieren von Kurven im Ergebnisfenster werden Maßeinheiten zurückgesetzt, wenn diese auf einer Variablen mit Modelica-Maßeinheit basiert.
B22459 Auswahlboxen im Abschnitt 3D-Ansicht des Ribbon-Menüs werden nicht korrekt befüllt, wenn sie manuell an anderer Stelle im Ribbon-Menü hinzugefügt wurden.
B22463 Das Duplizieren eines Typs erzeugt eine zusätzliche Import-Anweisung im Modelica-Code.
B22511
H28670
Beim Aufruf des Code-Export-Assistenten kann es zu einem Fehler kommen, wenn das Modell einen ungültigen Parameterausdruck vom Typ String enthält.
B22526 In einem Algorithmus werden bestimmte Funktionsaufrufe innerhalb einer Schleife nicht neuberechnet, falls vor der Schleife bereits ein identischer Funktionsaufruf ausgeführt wurde.
B22540 Beim Laden eines gerechneten Modells mit clocked-Partitionen kommt es zu einem Syntaxfehler.
B22544 Bestimmte lineare Gleichungen können nicht symbolisch umgestellt werden.
B22548 Kommentare im Ribbon-Menü für Schaltflächen zur Drehung in der 3D-Ansicht sind vertauscht.
B22557 Die 3D-Ansicht zeigt Visualisierungsartefakte bei großen 3D-Szenen.
B22574 Das Einbetten externer Typen kann zum Absturz von SimulationX führen, wenn das betreffende Modell Redeklarationen enthält.
B22585 Fehlermeldungen im Parameterdialog überdecken ggf. andere Anwendungsfenster.
B22620 Es gibt keine Fehlermeldung, wenn eine als partial deklarierte Funktion aufgerufen wird.
B22637 Beim Schließen des Bibliotheksdialogs (Allgemeine Einstellungen) ohne vorherige Änderungen wird versucht, aktivierte, nicht-lizensierte Bibliothek zu laden.
B22638
H28724
Das Protokollattribut von Modelica.Blocks.Sources.RealExpression (MSL) kann nicht gesetzt werden.
B22659 Wenn ein Parameter eines (mehrdimensionalen) Modells per Modifikation mit einer Record-Komponente gesetzt wird, so kann die entsprechende Gleichung in bestimmen Fällen nicht ausgewertet werden.
B22663
H28739
Das Aufklappen von Bibliotheken in der Bibliotheksleiste kann sehr lange dauern, wenn bedingt sichtbare Grafikprimitive (z.B. annotations mit DynamicSelect oder visible-Ausdrücken) zur Darstellung der Komponentensymbole verwendet werden.
B22683
H28751
Eine Fluid-Basisklasse wird nicht erkannt, wodurch sich keine neuen pneumatischen Verbindungen ziehen lassen und pneumatische Modelle während der Berechnung Fehlermeldungen ausgeben.
B22676 Bei der Berechnung von Polynomen durch eine Schleife in Algorithmen wird eine falsche Ableitung bestimmt.
B22711
H28762
Der Wert des Reservoir-Volumens in der Fahrzeugpneumatik-Bibliothek (Typ AutomotivePneumatics.Accessories.Templates.Lines.Reservoir) wird im Symbol nicht immer sofort aktualisiert.
B22930 assert()-Aufrufen mit konstanten Argumenten werden nicht als konstant behandelt.
B22952 Beim Nachladen von Bibliotheken über den Einstellungsdialog kann es in einigen Fällen zur Anforderung zusätzlicher Lizenzen kommen.
B22964 Der generierte Code beim FMU-Export behandelt den Zugriff auf zusätzlich Ressourcen fehlerhaft. Damit können nach dem Import Zugriffsprobleme auf die betreffenden Dateien auftreten.
B22978
H28740
Die Ausführung des Variantenassistenten bricht ohne Fehlermeldung ab, sobald für eine Variantenrechnung eine neue symbolische Analyse durchgeführt werden muss.
B23039 Das Setzen des Parameters intensity=0 im Fehlertyp SRA.SignalFaults.CalibrationError erzeugt nicht das Nominalverhalten des Modells.
B23056 Nach dem Verschieben globaler Typen in ein Modell wird der neue lokale Typ im Modell-Explorer ggf. doppelt angezeigt.

Version 4.2.1 (Build 68070) Hotfix

Behobene Probleme

B17393 Das Element Hydraulisches T-Stück 90° ist in den Verkaufsmodulen Power Generation sowie Heating and Cooling nicht lizenziert.
B22359 SimulationX stürzt ab, wenn beim Laden des Bibliotheksbaums eine Lizenz abgerufen wird.

Version 4.2.1 (Dezember 2020)

Neuerungen und Verbesserungen

Software

Strukturansicht
N10001  Neue schwebende Menüs (Floaties) für Elemente ermöglichen jetzt die schnelle Integration von Steuerelementen und Momentananzeigen für ein Element in die Diagrammansicht des Modells. Das ausgewählte Steuer- oder Anzeigenelement wird automatisch mit dem ersten passenden Parameter oder der ersten passenden Variable verknüpft.
N10002  Wenn Sie ein Element ausgewählt haben, können Sie mit den neuen schwebenden Menüs (Floaties) die Elementbeschriftung positionieren und drehen, ohne den Eigenschaftsdialog öffnen zu müssen. Entsprechende Schaltflächen finden Sie auch im Ribbon-Menü unter FORMAT verfügbar.
N10003  Die Strukturansicht unterstützt jetzt auch bei Mehrfachselektion schwebende Menüs (Floaties), so dass sich mehrere Elemente, Grafikobjekte, Steuerelemente und Visualizer gleichzeitig spiegeln und drehen lassen.
N10004  Gruppen ausgewählter Elemente zeigen jetzt auch eine Schnellzugriffsleiste an.
N10005  Für vektorisierte Modellelemente (z. B. Signalglieder) zeigt SimulationX nun auch die Dimension an, wenn diese nicht skalar ist. Das hilft Ihnen, schneller zu erkennen, wo im Modell vektorisierte Daten verarbeitet werden.
Ergebnisfenster
N10006  Eingefrorenen Kurven, die mit dem Original verknüpft sind, können jetzt noch individueller angezeigt werden: Neben der Transparenz lassen sich auch andere Farben, Linienmarkierungen oder Linienstile zur Darstellung der Verläufe verwenden. Diese Einstellungen stehen jeweils für die eingefrorene Serie oder global als Eigenschaft im Ergebnisfenster zur Verfügung, wo sie sich als benutzerdefinierte Standardeinstellungen speichern lassen.
N10007  Für Transformationen wie Summe wird bei unterschiedlichen Maßeinheiten der zu addierenden Verläufe jetzt „-“ voreingestellt. Das Gleiche gilt generell für die Produktbildung. Über die Eigenschaftsleiste kann jederzeit eine beliebige Maßeinheit für die resultierende Kurve konfiguriert werden.
Bibliotheksleiste
N10008  SimulationX zeigt jetzt in der Bibliotheksleiste Wurzeleinträge für jedes geöffnete *.isx-Projekt (einschließlich eingebetteter Typen) an. Des Weiteren zeigt die Bibliotheksleiste auch die Modelldateien sowie lokale Typen innerhalb der Modelle an. Erstellen Sie auch dort neue Typen direkt in eingebettete Bibliotheken. Darüber hinaus können Sie Typen aus eingebetteten Bibliotheken per Drag & Drop verschieben oder duplizieren.
N10009  SimulationX bettet nun auch Typen ein, die innerhalb von als replaceable gekennzeichneten Deklarationen ausgewählt sind. Alternativen, die nicht ausgewählt sind, werden ignoriert.
Eigenschaftsdialog
N10010  Die Eigenschaftsdialoge der Elemente erlauben es nun, die Attribute final (Komponente darf in Ableitungen und Instanzen nicht modifiziert werden) und each (betrifft vektorisierte Elemente und modifiziert jede Vektorkomponente mit diesem Wert) auch für Enumerations, boolesche Parameter und Records zu setzen.
N10011  Eigenschaftsdialoge von Compound-Elementen können jetzt über die „Bearbeiten“-Schaltfläche im Eigenschaftsdialog des umgebenden Typs erreicht werden. Der TypeDesigner bietet dafür die neue Option „Darstellung als Parameter“.
N10012  Konstante oder variable, fixierte oder nichtfixierte Parameter lassen sich nun optional als Ergebnisgröße und/oder Eingabefeld im Eigenschaftsdialog anzeigen.
N10013  SimulationX unterstützt Sie jetzt noch besser bei der Parametereingabe in Modellelementen, um entsprechende Warnungen oder Fehler, die sonst erst während der Symbolischen Analyse auftreten, vorzubeugen. Dabei prüft dass Programm nun auch Datentypen für Enumerations und Records. Desweiteren bietet SimulationX mögliche Korrekturen ungültiger Ausdrücke an, wenn dies möglich ist.
Weitere Neuerungen
N10014  Die Option für undefinierte Dimensionen eines Bauteils wurde im TypeDesigner entfernt. Für nicht-skalare Dimensionen empfehlen wir dringend, die Dimension der Komponente konkret anzugeben (z. B. als Vektor (:), 2D-Matrix (5,:) oder 4-dimensionales Array (4,2,2,3)). Die Größe einer Dimension lässt sich wahlweise durch eine Zahl, einen Parameterbezug (konstanter, ganzzahliger Parameter) oder, wenn sie zunächst unbekannt ist, durch einen Doppelpunkt ausdrücken (:).
N10015  Die Maßeinheitengruppen "Allgemeine Größen"→"Energie", "Akustik"→"Akustische Impedanz" und "Hydraulik"→"Druck pro Volumenstromänderung" verfügen über neue Einheiten.
N10016  Der Code-Export-Wizard entfernt jetzt automatisch unzulässige Parameter, die beispielsweise Ausdrücke mit Verweisen auf andere Parameter enthalten.
N10017  Beim Speichern eines *.isx-Projekts mit eingebetteten Typen enthält SimulationX jetzt auch referenzierte Datendateien (z. B. von verwendeten Tabellen).
N10018  Beim Speichern eines Modells, das unverschlüsselte Globale Typen enthält, ist es jetzt möglich, benutzerdefinierte Fluide einzubeziehen. Fluide sowie benutzerdefinierte Fluide können jetzt optional in der Bibliotheksleiste angezeigt werden (aktivieren Sie dazu den Filter Fluide).
N10019  Nach dem erfolgreichen Import von Daten für die harmonische Synthese wird der Anwender jetzt darauf hingewiesen, die Einstellungen für das Verfahren zu überprüfen.
N10020  Bei kompilierten Simulationen können nun auch aus statischen Bibliotheken externe Funktionen genutzt werden, sofern sie mit dem in SimulationX genutzen Compiler und deren SDKs kompatibel sind.
N10021  Der Modelica-Compiler (GSA) unterstützt jetzt das Zusammenhalten von Array-Gleichungen (optional), worauf z. B. Mehrkörpersysteme (MKS) oder andere Anwendungen mit aufwendigen 3D-Animationen basieren. Durch diese Verbesserungen am Compiler erhöht sich die Leistung der GSA sowie der Zeitbereichssimulation deutlich. Code-Export und bestimmte Gleichungskonstellationen werden erst in zukünftigen Versionen vollständig unterstützt.
N10022  CVODE ist jetzt der Standardlöser für Modelica-Modelle, die mit anderen Tools erstellt wurden.
N10023  Bei Fehlern im Zusammenhang mit der Ausleihe von Lizenzen werden jetzt zusätzliche Informationen angezeigt. Insbesondere wird ausgegeben, ob der gewünschte Ausleih-Zeitraum mit der verwendeten Lizenz überhaupt möglich ist. Standardmäßig stellt ESI nur Lizenzen bereit, die diesen Zeitraum auf 14 Tage beschränken. Andere Zeitspannen müssen bei der Lizenzanfrage an ESI angegeben werden.
N10024  Alle Schaltflächen für Eigenschafts- und Einstellungsdialoge zeigen nun ein einheitliches Zahnrad-Symbol.
N10025  Ab SimulationX 4.2 wird keine druckbare Dokumentation (PDF) mehr mit ausgeliefert. Es steht damit ausschließlich die Online-Hilfe im Web oder als lokal installierte Variante zur Verfügung.

Bibliotheken

Allgemein
N10026  Pre- und Post-Processing-Werkzeuge: Das Python-basierte Optimierungswerkzeug (General.PrePostProcessing.BatchProcessing.Optimize) unterstützt jetzt die optionale Festlegung eines Schwellwerts für die Zielfunktion.
N10027  Pre- und Post-Processing-Werkzeuge: Das Element Spektrogramm (General.PrePostProcessing.SpectralAnalysis.Spectrogram) erlaubt nun auch die Anzeige von Frequenzen über der Geschwindigkeit, was die Erstellung von Campbell-Diagrammen ermöglicht.
Allgemeine Schnittstellen
N10028  Die OPC-Classic-Schnittstelle sowie die PLCSIM-v.5.x-Schnittstelle sind als 64-bit-Versionen verfügbar.
N10029  Die Kommunikationsschnittstelle für NI VeriStand Workspace (InterfacesGeneral.Communication.NIVeriStand.VisNIVeriStand) unterstützt jetzt NI VeriStand 2018, 2018 SP1 und 2019 R2.
N10030  Das TCP/IP-Co-Simulation-Element (InterfacesGeneral.CoSimulation.Coupling) arbeitet auch mit Lösern stabil, die kompilierten C-Code nutzen.
Driving Maneuvers
N10031  Zwei neue Fahrermodelle (VehiclesMBS.DriversManeuvers.Drivers.Driver2 und VehiclesMBS.DriversManeuvers.Drivers.Driver2ManGen) bieten Ihnen die Möglichkeit, externe Fahrzeugsteuerungen über zusätzliche Signaleingänge anzuschließen, um verschiedene Standardfahrmanöver oder benutzerdefinierte Manöver zu untersuchen, zum Beispiel im Bereich von ADAS. Darüber hinaus enthält die Bibliothek neue, auf dem ISO- und NHTSAM-Standard basierende Open-Loop-Fahrmanövermodelle. Die Manövermodelle für Doppelspurwechsel und stationäres Kreisfahren bieten optional einen zusätzlichen Abschnitt, um das Fahrzeug länger auslaufen zu lassen. Die Signalausgänge sind direkt kompatible mit den Signaleingängen der neuen Fahrermodelle, was die Modellierung vereinfacht.
Elektromechanik
N10032  Mit dem neuen Modell eines getakteten Wechselrichters für drei Phasen (ElectroMech.Converter.Modules.SwitchedInverter) sind Sie nun in der Lage, eine detaillierte Analyse von Schalteffekten in Wechselrichtern durchzuführen, um Verluste und Stromspitzen abzuschätzen und Steuerungssysteme zu überprüfen. Darüber hinaus ermöglicht Ihnen das neue Modell eines geschalteten Wechselrichters für eine Phase (ElectroMech.Converter.Modules.InverterLeg) die einfache und schnelle Modellierung eigener Wechselrichter.
N10033  Die Modelle Raumzeigermodulation (SVM) (ElectroMech.Konverter.Controller.SVM) und Pulsweitenmodulation (PWM) (SignalBlocks.Special.PWM), worauf SVM basiert, wurden verbessert. Es ist jetzt möglich, das Tri-StrateVerhalten zu berücksichtigen. Hier haben Sie statt zwei nun drei Zustände {1,0,-1}, wodurch im Zustand 0 sowohl der High- als auch der Low-Schalter inaktiv sind. Diese Verbesserungen finden sich auch in den Modellen der gesteuerten Umrichter für Maschinen sowie dem Frequenzumrichter wieder.
N10034  Simulieren und analysieren Sie Torque Rippling (Drehmomentwelligkeit) als Gereäuschquelle bzw. Schwingungsanregung, die durch diskrete Regler für elektrische Antriebsstränge verursacht werden. Alle feldorientierten Reglermodelle sowie die entsprechenden gesteuerten Wechselrichtermodelle, das Gleichrichtermodell und der Frequenzumrichter in der Konverter-Teilbibliothek sind nun in der Lage, diskrete Schaltungen darzustellen.
Hydraulik
N10035  Aktuatoren: Das Kreiselpumpenmodell (Hydraulics.Actuators.PumpCentrifugal2) unterstützt jetzt optional einen alternativen Parametersatz (nomineller Volumenstrom, nominelle Druckdifferenz der Förderhöhe, nominelle Drehzahl der Pumpe), woraus das Modell unter Berücksichtigung des nichtlinearen Verhaltens (Algorithmus auf der Grundlage von Affinitätsregeln, realistischer Bereich: Q=0 bis H=0) automatisch eine Vorhersagekennlinie erstellt.
N10036  Mit dem FluidDesigner können Sie nun schnell und einfach Fluide mit höheren Viskositätsklassen, die durch die Norm EN ISO 3448 (2010) definiert sind, für eigene Schmierfluide erstellen. Es stehen Ihnen sieben weitere Klassen zur Verfügung: ISO VG 150, 220, 320, 460, 680, 1000, 1500.
N10037  Leitungen: Die Bibliothek enthält ein neues Rohrmodell für Niederdruckanwendungen (Hydraulics.Lines.PipeLP) inkl. optionaler Einrichtung einer 3D-Visualisierung und mit automatischer Berechnung des hydraulischen Widerstands von Knien, Dehnungen und Kontraktionen. Darüber hinaus werden der dynamische Druck, die Flüssigkeitsträgheit, die Wärmeübertragung usw. berücksichtigt. Sie können auch Energie- und hydraulische Höhenlinien visualisieren.
Signalglieder
N10038  Das Modell Kurzzeit-Mittelwertfilter (SignalBlocks.Special.ShortTimeMean) unterstützt nun die Berechnung eines gleitenden Mittelwertes, um kurze Mittelwerte innerhalb eines gleitenden Zeitfensters zu berechnen. Für diese Option wird nur der Parameter für die Zeitfensterbreite benötigt, was die Handhabung erheblich vereinfacht.
N10039  Das Modell zur Bandprüfung (SignalBlocks.FeatureExtraction.BandCheck) enthält jetzt zwei Optionen, wie das Band geprüft werden kann. Als Benutzer können Sie angeben, welche Frage das Element beantworten soll: „Hat das Signal das Band verlassen?“ oder „Bleibt das Signal im Band?“
N10040  Legen Sie nun im Signalmonitor (SignalBlocks.FeatureExtraction.Monitor) fest, wie viele Stellen im Symbol angezeigt werden, und passen Sie die Breite des Feldes für die Anzeige im Symbol an.
N10041  Das begrenzte PT2-Glied (SignalBlocks.Special.LimitedPT2) erlaubt jetzt optional variable Grenzwerte.
N10042  Alle Elemente der Bibliothek Erfüllung von Anforderungen enthalten jetzt drei Optionen zur Überprüfung von Anforderungen. Es ist nun auch möglich, während der Simulation zu überprüfen, ob eine Anforderung mindestens einmal erfüllt oder nicht erfüllt wurde. In diesen Fällen behält der Ausgang rf seinen Wert nach der ersten Berechnung bei.
Systemzuverlässigkeitsanalyse
N10043  Erstellen Sie Entscheidungsbäume und Hauptmetriken auf Grundlage der simulierten Daten aus Ihren Fehlervariantenstudien, um die Zuverlässigkeit und Sicherheit des Systems unter Berücksichtigung von Fehlerszenarien zu bewerten. Hierfür wird SimulationX jetzt mit der neuen Fehlerdatenanalyse (FDA) ausgeliefert, die auf scikit-learn für Python basiert und sieben Algorithmen für maschinelles Lernen sowie eine intuitive Benutzeroberfläche bietet.
N10044  Die Robustheit von Variantenrechnungen wurde verbessert. Varianten, die nicht lösbar sind, werden übersprungen. Der gesamte Datenbestand fällt nicht mehr wegen einer fehlgeschlagenen Konfiguration aus. Diese fehlgeschlagenen Varianten sind jetzt mit "Fehlgeschlagen" gekennzeichnet. Außerdem können Sie mit der neuen Schaltfläche „Alle abbrechen“ im Fenster „Analyse ausführen“ die Variantensimulation stoppen, und das Teilergebnis steht dann als CSV- oder Excel-Datei zur Verfügung.
N10045  Die Konfiguration von Variantenstudien innerhalb des SRA-Add-Ins wurde verbessert. Die gewählte Anzahl an „Variationsschritten von Fehlern“ definiert jetzt die Anzahl der Varianten (Null bedeutet, es wird nur der Nominalwert verwendet). Darüber hinaus ist der Parameter „Maximale Anzahl gleichzeitiger Fehler“ nun auf die Anzahl der ausgewählten Fehler begrenzt.
N10046  Das Addin berücksichtigt nun auch Signalfehler. Die entsprechende Bibliothek stellt neue Signalfehler-Modelle zur Verfügung, die einfach auf Signalverbindungen in der Modellstruktur angewendet werden können.
N10047  Sie können jetzt Ihre eigenen Komponentenfehlertypen schnell und einfach über das Kontextmenü erstellen, wenn Sie ein Element in der Struktur auswählen.
N10048  Das neue Modell für Signalfehler (serielle Verbindung) in der Bibliothek System Reliability Analysis (SRA.SignalFaults.SignalFaultsSerial) bietet Ihnen die Möglichkeit, schnell und einfach mehrere Signalfehler einer Signalverbindung in Reihe einzubringen, um z. B. Genauigkeitsfehler in den Signalen zu berücksichtigen.
N10049  Das neue Modell des Genauigkeitsverlusts in der Bibliothek System Reliability Analysis (SRA.SignalFaults.PrecisionLoss) berechnet einen Signalfehler basierend auf weißem Rauschen und ersetzt das ältere Modell vom Typ SRA.SignalFaults.AccuracyLoss.
Weitere Bibliotheken
N10050  Power Generation: Erweitern Sie ihre thermofluidtechnischen Anwendungen des Moduls Power Generation um die thermophysikalischen Eigenschaften der NIST-Fluide (National Istitute of Standards and Technology).
N10051  Antriebstechnik (1D): Der getaktete Drehzahlsensor (PowerTransmission.DriveAccessory.SpeedSensorCl) erlaubt jetzt auch die Eingabe einer nicht-ganzzahligen Anzahl von Zähnen. Damit lassen sich Eingangsdrehzahlen für nicht-ganzzahlige Ordnungen, wie z. B. 1,5-ter Ordnung (3-Zylinder-Motor), entsprechend filtern.
N10052  Mechanik: Sie können jetzt die neue Größe Quadratische Dämpfung (Mechanics.Translation.QuadDamping) verwenden, um einen Faktor für quadratisch-abhängige Widerstände nach F[N] = d['Ns²/m²] * v[m/s]² zu definieren.
N10053  Das hydraulische T-Stück 90° steht nun auch in den Bibliotheken Power Generation und Heating and Cooling zur Verfügung.

Beispielmodelle

N10054  Die Beispielsammlung wurde vollständig überarbeitet und steht nun als browser-basierte Online-Variante zur Verfügung, womit Sie stets den neusten Stand der Beispielmodelle abrufen können. Für eine gezieltere Suche nach relevanten Themen und Modellen enthält die neue Benutzeroberfläche diverse Filter- und Darstellungsverbesserungen.
N10055  Die Beispielsammlung enthält zwei neue Modelle für die hydraulsichen Sicherheitsventile.
N10056  Die Beispielsammlung enthält ein neues Modell zur Erstellung von Datenblättern für pneumatische Fluide.
N10057  Die Beispielsammlung enthält ein neues Modell für Gasturbinen-Motorzyklen mit Zwischenkühlung und Wärmerückgewinnung.
N10058  Die Beispielsammlung enthält ebenso eine Reihe neuer Beispiele für Anwendungen in der Elektromechanik oder Systemzuverlässigkeitsanalyse.

Behobene Probleme

Software

B17235 Es ist nicht möglich, Verläufe im Ergebnisfenster einzufrieren, die Transformationen enthalten, unter deren Operanden sich bereits eingefrorene Verläufe befinden.
B17932 Wenn Kennlinien in getakteten Modellen verwendet werden, kommt es zu Übersetzungsfehlern.
B17950 Werden Momentananzeigen, Formen und Steuerelemente über den Filter ausgeblendet, können sie im Hintergrund weiterhin ausgewählt und modifiziert werden, wodurch sie z. B. versehentlich verschoben werden können.
B17972 Es wird nicht unterbunden, Ableitungen von Modelica-Typen zu erstellen, die mit dem final-Attribut deklariert wurden.
B18535 In den Bearbeitungsfeldern innerhalb des Ribbon-Menüs funktioniert die ENTF-Taste nicht.
B19165 Wenn eine FMU exportiert wird, in der eine eigene DLL benutzt wird, so wird diese nicht in die FMU übernommen.
B19478 Nach dem Laden eines Modells mit gespeicherter Animation wird nicht die korrekte Simulationszeit angezeigt.
B20482
H28320
Modelica-Konnektoren können in einigen Fällen nicht verbunden werden, wenn einer der Konnektoren mehrdimensional ist.
B21104 Minimum und Maximum werden für Transformationen im Ergebnisfenster manchmal nicht richtig berechnet.
B21443 Der Index vektorieller Ergebnisgrößen älterer Modelle wird in der Legende des Ergebnisfensters manchmal doppelt angezeigt.
B21445 Der Tooltip zur Anzeige langer Ausdrücke im Eigenschaftsdialog überdeckt oftmals zusätzliche Steuerelemente, wie z. B. die Schaltfläche zur Dateiauswahl. Aus diesem Grund werden diese Tooltips nicht mehr angezeigt. Um den vollständigen Ausdruck dennoch sehen zu können, kann die Funktion „Ausdruck bearbeiten“ verwendet werden. Mit Formatierung und Syntaxhervorhebung bietet diese Variante mehr Komfort als der bisherige Tooltip.
B21490 Wenn die maximale Rechenschrittweite bei internen Lösern dtMax < 1e-8 beträgt, ist manchmal die aktuelle Schrittweite größer als dtMax.
B21176 Beim Befehl „Hier einfügen“ erfolgt das Einfügen an der Position des Befehls im Kontextmenü und nicht an der ursprünglichen Position des Mauszeigers.
B21615 Der Code-Export-Assistent enthält jetzt ein neues Kontrollkästchen zum Aufteilen langer Funktionen (standardmäßig aktiviert). Dies erlaubt dem Code-Generator, lange Funktionen in kleinere aufzuteilen, um die Kompilierzeit zu reduzieren und die Kompilierung auch bei aktivierter Optimierung zu ermöglichen.
B21617 Wenn im Model Explorer versucht wird, den Inhalt der Zwischenablage in einen Ausdruck einer Enumeration oder eines booleschen Parameters einzufügen, stürzt SimulationX ab.
B21990 Beim Umbenennen von als Verzeichnis gespeicherten Packages im TypeDesigner gehen die darin enthaltenen Modelle und Packages verloren, wenn diese ebenfalls als Verzeichnis oder Datei gespeichert wurden. Die dazugehörigen Dateien werden allerdings nicht gelöscht und können manuell so angepasst werden, dass sie wieder zu dem umbenannten Package passen (Modelica within). Das Umbenennen solcher Packages im TypeDesigner wird jetzt unterbunden, um das Auftreten dieses Problems zu vermeiden.

Bibliotheken

B17742 Die Berechnung der Grashof-Zahl im Typ HeatTransfer.SteadyStateHX ist falsch.
B17809 Die angezeigte Einheit der kinematischen Viskosität im Typ HeatTransfer.Accessories.BasicHeatTransfer.HeatTransferModels.BaseHeatTransferModelModel ist falsch.
B17831
H25939
Bei translatorischer Ausdehnung in Kombination mit einer Verschiebung des Elementenkoordinatensystems, insbesondere bei Rotation, kann das Modell vom Typ MechanicsMBS.Forces.Forces3DInterface falsche Ergebnissen liefern.
B19564 Die spezifische Enthalpie von Wasser ist in der Hydraulik um eine Zehnerpotenz zu hoch.
B20350 Modelle, die feuchte Gase enthalten, erzeugen bei Verwendung des CVODE-Lösers singuläre Gleichungssysteme.
B21584
H28427
Bei der Berücksichtigung des dynamischen Temperaturverhaltens in der hydraulischen Verbindungen ist das entsprechende Verhalten bei Verwendung des Elements Rotational Nozzle falsch.
B21796
H28469
Die Berechnung des Trägheitstensors für den Getriebekörper ist im Falle von calcI=="Mass and Dimension" falsch.
B21859 In den Trommelbremsen (S-Cam und Wedge) wird die Federeinbaulage in der Berechnung der Rückstellfederkraft nur teilweise berücksichtigt.
B21937
H28510
Die Warnung „CPolygon: Eine ungerade Anzahl von Schnittpunkten wurde entdeckt“ erscheint auch in der Version des Polygon-Polygon-Kontaktmodells, das nicht für das Debugging gedacht ist.
B21943 Das Vorzeichen für die Ergebnisvariable Qn12 des Doppeldruckventils der Fahrzeugpneumatik ist falsch.

Nützliche Hinweise

Systemvoraussetzungen

Für die Installation und die Ausführung von SimulationX benötigen Sie Windows 7 oder höher.

Einige Funktionen von SimulationX benötigen einen C/C++ Compiler. Wir empfehlen daher für SimulationX 4.2 die Installation von Microsoft Visual Studio 2013 oder neuer. Über die Bedingungen zur Nutzung der kostenlosen Express- und Community-Editionen von Visual Studio informieren Sie sich bitte unter www.visualstudio.com.

Unterstützung der Modellierungssprache Modelica

SimulationX 4.2 unterstützt die Modellierungssprache Modelica entsprechend der Modelica Language Specification Version 3.3 mit wenigen Ausnahmen. Folgende Modelica-Features werden momentan nicht unterstützt (Die Angaben in Klammern verweisen auf den jeweiligen Abschnitt in der Modelica Language Specification 3.3):

  • Annotationen für Versionsbehandlung (section 17.7)
    • version
    • conversion
  • Annotationen für Nutzereingaben (section 17.5.7)
    • OnMouseDownSetBoolean
    • OnMouseUpSetBoolean
    • OnMouseMoveXSetReal
    • OnMouseMoveYSetReal
    • OnMouseDownEditReal
    • OnMouseDownEditInteger
    • OnMouseDownEditString

Unterstützung der Modelica-Standardbibliothek

Mit SimulationX 4.2 wird die Version 3.2.2 der Modelica-Standardbibliothek ausgeliefert

Folgende Packages werden momentan nicht unterstützt:

  • Packages
    • Modelica.Electrical.PowerConverters
    • Modelica.Magnetic.QuasiStatic.FundamentalWave

Performance

Durch verschiedene Maßnahmen können Sie die Performance von SimulationX teilweise erheblich verbessern:

  • Die Animation der Strukturansicht während der Rechnung benötigt besonders auf älteren Rechnern mit nur einem Prozessorkern erhebliche Systemressourcen. Schalten Sie diese Funktion aus, wenn sie nicht wirklich für Momentananzeigen wie Balken oder Tachometer sowie dynamische Modelica-Grafiken benötigt wird (Menü Extras/Optionen/AllgemeinAnimation).
  • Die Ausgabe von Trace-Informationen benötigt viel Rechenzeit, auch wenn das Ausgabefenster minimiert ist. Schalten Sie unter Simulation/Einstellungen Transient… im Reiter Tracing nur die Ausgaben ein, die Sie wirklich benötigen. Beschränken Sie mit dem Modellparameter traceOn (Tracing eingeschaltet) die Ausgabe auf den Sie interessierenden Bereich der Rechnung (z. B. traceOn == time>0.6).

Simulation mit externen Lösern

  • Hier erfolgt vor der Rechnung eine C-Code-Generierung des Modells mit anschließender automatischer Kompilierung. Es bestehen deshalb die in oben beschriebenen Einschränkungen hinsichtlich unterstützter Modellfeatures. Zur Nutzung externer Löser wird ein Microsoft C-Compiler benötigt.
  • Es werden nur einige der Tracing-Optionen unterstützt.
  • Derzeit werden noch nicht alle Analysearten für externe Solver unterstützt. Das betrifft:
    • Gleichgewichtsberechnung
    • Lineare Systemanalyse (Frequenzgang, Pol-/Nullstellenplan, Export der Systemmatrizen)
  • Verwenden Sie für diese Analysearten den BDF- oder MEBDF-Löser.
  • Rücksetzpunkte werden nicht berücksichtigt.
  • Die Initialisierung des Modells auf einen bestimmten Zustand ist nicht möglich.

Code-Export

  • Werden im exportierten Modell externe Funktionen oder externe Objekte verwendet, muss der exportierte Code vor dem Erstellen noch entsprechend angepasst werden. Beim Code-Export wird in diesen Fällen eine Warnung ausgegeben.
  • Der exportierte C-Code von Thermo-Fluidtechnik-Modellen mit NIST-Fluide ist nur unter Windows lauffähig. Die Fluideigenschaften werden in externen Modulen berechnet, die nur als Binärdateien für Windows zur Verfügung stehen.

Starre mechanische Anschläge und andere Modellfunktionen

Der Code-Export von Modellen mit bestimmten Funktionen wird derzeit noch nicht unterstützt. Das betrifft vor allem Gleichungssysteme, deren Struktur sich während der Simulation wesentlich ändert. Insbesondere gilt dies für starre mechanische Anschläge, für ideale elektrische Dioden sowie für Modelle mit unipolaren Schrittmotoren. Befindet sich ein starrer Anschlag oder eine ideale elektrische Diode (Electricity.Analog.Ideal.IdealDiode) im Modell, wird beim Code-Export eine entsprechende Fehlermeldung ausgegeben.

Eine Vielzahl von Modellobjekten kann so parametriert werden, dass intern starre mechanische Anschläge verwendet werden:

  • Das Anschlagsmodell der Mechanik-Bibliothek: Mechanics.Translation.EndStop, Mechanics.Rotation.EndStop
  • Mechanische Grundelemente, die auf starr mit Spiel umgeschaltet werden können: Mechanics.Translation.SpringDamper, Mechanics.Rotation.SpringDamper
  • Gelenke aus der Bibliothek MKS-Mechanik
  • Übertragungselemente, Aktuatoren und Kupplungen aus der Bibliothek Antriebstechnik (1D)
  • Hydraulische und pneumatische Zylindermodelle

Für den Code-Export ist es notwendig, auf die Option Elastischer Anschlag umzuschalten. Bei der Parametrierung ist darauf zu achten, dass das dabei eingefügte Feder-Dämpfer-Element genügend gut gedämpft ist.

Wirkt der Anschlag nicht zwischen zwei Massen bzw. Trägheiten, sondern gegen Absolut, können die Anschlagsmodelle Mechanics.Translation.AbsEndStop bzw. Mechanics.Rotation.AbsEndStop in der Parametrierung starr eingesetzt werden. Diese Objekte werden beim Code-Export unterstützt.

Stationäre Simulation

Die stationäre Simulation führt bei dynamischer Zustandswahl unter Umständen zu fehlerhaften Ergebnissen oder Konvergenzfehlern. Derzeit erfordert die Indexreduktion jedoch bei bestimmten Modellen, wie z. B. MKS-Modellen mit allgemeinen Gelenken, eine dynamische Zustandswahl.

Bei solchen Modellen wird eine entsprechende Warnung ausgegeben. Wenn bekannt ist, welche Variablen die Systembewegung die gesamte Simulation hindurch eindeutig beschreiben, so kann für diese Variablen das stateSelect-Attribut auf always gesetzt werden. Unter Umständen wird so die dynamische Zustandswahl vermieden und die damit in Verbindung stehenden Einschränkungen treten nicht auf.

Alternativ kann die Indexreduktion mit der Option Keine Indexreduktion auf der Seite Symbolische Analyse des Einstellungsdialogs für die stationäre Simulation abgeschaltet werden. Ohne Indexreduktion sollte bei Modellen mit verdeckten Zwangsbedingungen, wie z. B. Kurbeltrieben mit starrem Pleuel, eines der nichtlinearen Verfahren für die stationäre Simulation gewählt werden. Außer den Erregergrößen werden mit dem nichtlinearen Verfahren alle Ergebnisgrößen auch ohne Indexreduktion korrekt berechnet.

Choices-Annotations im TypeDesigner

Vom TypeDesigner generierte choices-Annotationen enthalten keine Modifikationen. Im Modelica-Quellcode können die Modifikationen nachträglich definiert werden.

Choices ohne Modifications sind im TypeDesigner definierbar:

replaceable TypeBase model1 annotation(
    choices(choice(redeclare replaceable TypeA)));
end Container;

Choices mit Modifications sind nur in der Modelica-Ansicht definierbar:

replaceable TypeBase model1 annotation(
    choices(choice(redeclare replaceable TypeA(p1=10))));
end Container;